Wir kennen Kanada!
Wir kennen Kanada!
 
 
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Ruf der Wildnis
Geführte Wohnmobilreise
durch Alaska und Yukon


Entdecken Sie die Schönheit Alaskas und des
Yukons. Die Landschaften, die sie sehen werden,
sind einfach atemberaubend! Spektakuläre Berge
und Gletscher, der höchste Berg Nordamerikas,
der Mt. McKinley, traumhafte Seen und Wälder in
einer teilweise noch unberührten Natur und
natürlich eine faszinierende Tierwelt, warten darauf,
von Ihnen entdeckt zu werden. Beobachten Sie
Bären, Caribous, Elche, Adler und vielleicht sogar
Wölfe in ihrem natürlichen Lebensraum und tauchen
Sie ein, in die legendäre Zeit des Goldrausches! Bestaunen Sie auf einer Fahrt im Kenai Nationalpark
Seelöwen, Otter, Wale und Tausende von Vögeln
und genießen Sie die unvergleichlichen Naturschönheiten!


1. Tag: Frankfurt – Whitehorse
Heute fliegen Sie nach Whitehorse, der Hauptstadt
des Yukon und dem Ausgangspunkt ihrer Wohn-
mobilreise. Am Flughafen werden Sie von ihren
Reisebegleitern empfangen und zur Wohnmobil-
station gebracht.
Nach einer gründlichen Einweisung in ihr „rollendes
Zuhause“ fahren wir gemeinsam zum Einkaufen,
wobei wir ihnen bei Fragen gern behilflich sind.
Danach geht es zum Pioneer Campground am
Rande von Whitehorse, wo Sie in aller Ruhe ihr
Wohnmobil einräumen können. Abends laden wir
Sie zu einem Wilkommen Barbecue ein, bei dem
wir Gelegenheit haben werden, uns am gemütlichen
Campfire genauer kennen zu lernen und unsere Tour noch einmal durchzusprechen.

2. Tag: Whitehorse – Skagway (180 km)

Nach dem Frühstück starten wir zu unserem großen
Alaska – Abenteuer. Unsere erste Etappe führt uns
in Richtung Skagway, der Stadt mit der großen Gold-
Highlights
   


23 Tage/22 Nächte ab/bis Frankfurt

Termine: 22.07.10 bis 13.08.10
23.06.11 bis 15.07.11

   

Unsere Top Leistungen:
Flug mit Condor ab/bis Frankfurt
Flughafensteuern und Beförderungsgebühr
deutschsprachige Reiseleitung während
der gesamten Rundreise
Alle Transfers
Alle Campingplatzgebühren
Willkommens-Barbeque
Eintritt für die Hängebrücke über den Tutshi River
Eintritt in das historische Museum von Dawson City
Eintritt in die Diamond Tooth Gertie´s Show
Eintritt zu Gold Dredge # 4, Bonanza Creek und
Jack London's Cabin
Dinner-Show in Beaver Creek
Eintrittsgelder für Ausflüge wie beschrieben für
Wildlife-Tour durch den Denali
Alle Nationalpark Gebühren
Alaska Marine Highway (Fähre) von Skagway
nach Haines, Alaska
21 Tage im
Wohnmobil der gebuchte Kategorie . . mehr
Keine Zusatzkosten für Zusatzfahrer
Reinigung des Fahrzeuges
unbegrenzte Kilometer
Wohnmobilerstausstattung inkl. 1 Füllung Propan
und Toilettenchemikalien
Wohnmobilausstattung für jeden Teilnehmer
mit Koch-, Essgeschirr, Handtücher und Bettzeug
Ein
Stromumwandler 12V auf 220Volt (pro
Wohnmobil zum Behalten!)
1
Steckdosenadapter (pro Wohnmobil zum
Behalten!)
Nutzung eines Deutschen
Navigationsgerätes
während der Reise
Telefonkarte mit Gebühreneinheiten für 60 Min.
Kanada / Deutschland

Haftflicht- und Kaskoversicherung inkl.
VIP-Zusatzversicherung mit einer
Selbstbeteiligung von $ 500,-
Alle Staatssteuern
Das ausführliche
Handbuch zur Reise
Infoseminar ca. 6 Wochen vor Abreise
Nach Reiserückkehr Übergabe einer Bilder-DVD
Alle Staatssteuern
Sicherungsschein

Mindestteilnehmer: 8 Personen (Erw.)
max. nur 8 Wohnmobile!

Die Fahrzeuge: . . . mehr

Preis pro Person in Euro
ab/bis Frankfurt
Wohnmobilbelegung mit:
C22 Wohnmobil
2er Belegung
4835,-
3er Belegung 3995,-
Kind 1250,-

C24 Wohnmobil
2er Belegung
4975,-
3er Belegung 4155,-
4er Belegung 3845,-
Kind 1250,-

Nicht eingeschlossen:
- alle Mahlzeiten ausser den oben genannten,
sowie sämtliche Getränke
- Benzin
- persönliche Ausgaben
- Trinkgelder
 
   

Eure
Reiseleiter

Alfred Simm
und
Birgit Kroeschell

Wir leben in der Nähe von Darmstadt und da unsere Söhne inzwischen auf eigenen Füßen stehen, können wir seit einigen Jahren verstärkt unserem Hobby, dem Reisen, nachgehen. . . mehr
   
Alfred und Birgit vor dem Aialik Gletscher
im Kenai Fijords National Park
    gräbergeschichte. Unterwegs können wir noch die
Carcross Dunes, die kleinste Wüste der Welt und den phantastischen Emerald Lake, dessen Wasser türkis in der Sonne leuchtet, bestaunen. Wer keine Höhen angst hat, wird sicherlich einen Gang über die Suspension Bridge genießen, die in schwindel-erregender Höhe den Tutshi River überquert. Dann passieren wir zum ersten Mal die amerikanische Grenze und die Landschaft entlang des White Passes wird immer spektakulärer.
Wir erreichen Skagway, die nördlichsten Stadt der Inside Passage, die wie ein großes Open Air Museum wirkt. Auf dem Campground gönnen wir uns eine kurze Pause, ehe wir dann zu einem gemütlichen Bummel durch die historische Altstadt aufbrechen, oder einen Abstecher zum Start-punkt des berüchtigten Chilkoot Trails machen. Im Hafen gibt es sicherlich ein oder sogar mehrere riesige Kreuzfahrerschiffe zu bestaunen und die Geschäfte der Altstadt laden zu einem Einkaufsbummel geradezu ein. Gemeinsam oder jeder für sich allein, schauen wir uns die Sehenswürdigkeiten an und beenden den Tag vielleicht im „Red Onion Saloon“ (zur Goldrauschzeit war er ein Bordell) bei Live Musik und einem Drink.
   
Bear Gletscher, Alaska - Kurt Ohlhoff
       

3. Tag: Skagway – Fähre nach Haines – Kathleen Lake Campground (240 km)

Heute heißt es früh aufstehen, denn unsere Fähre nach Haines geht schon um 7.00 Uhr. Die Fahrt führt uns durch den Lynn Canal, vorbei an hohen Bergen, Wasserfällen und einer wunderschönen Fjordlandschaft. Haines ist ein kleines Städtchen mit einer gewaltigen Gebirgskulisse. Ein kurzer Abstecher auf die Mud Bay Road gewährt uns phantastische Ausblicke auf Berge und Gletscher. Mit etwas Glück bekommen wir heute vielleicht auch Weißkopfseeadler oder sogar Bären zu Gesicht. Der Haines Highway Richtung Norden folgt dem Verlauf des alten Dalton Trails, der in Zeiten des Goldrausches eine große Bedeutung hatte. Heute ist es eine grandios geführte Wildnisstraße, die ein ums andere Mal „Postkartenausblicke“ für sie bereit hält. Mit einem zünftigen Campfire am wunderschönen Kathleen Lake im Kluane Nationalpark wollen wir dann diesen Tag beenden.

4. Tag: Haines Junction - Kluane Lake (140 km) Dieser Tag gehört dem größten Nationalpark Kanadas, dem Kluane NP, in dem man das größte zusammenhängende Gletschergebiet der Welt (außerhalb der Arktis) findet. Zwar sind die größten Gebiete völlig unberührte Natur und praktisch nicht zugänglich, wir werden aber eine schöne Wanderung unternehmen, bei der wir mit Sicherheit imposante Landschaften und wenn wir Glück haben, einiges an Wildtieren zu sehen bekommen (Bären gibt es in dieser Gegend sehr viele!). Wer den Tag lieber geruhsamer verbringen möchte, kann sich ein paar Stunden am See niederlassen und die tolle Kulisse auf sich wirken lassen oder vielleicht sogar ein erfrischendes Bad nehmen. Von Haines Junction aus besteht auch die Möglichkeit, einen Rundflug über die riesige Gletscherwelt zu machen und besonders wenn es das Wetter gut meint, sollten Sie sich dieses spektakuläre Erlebnis nicht entgehen lassen! Unser Übernachtungsplatz liegt am Kluane Lake, wo wir hoffentlich einen wunderschönen Sonnenuntergang bestaunen können.

5. Tag: Kluane Lake – Tetlin Wildlife Refuge (ca. 330 km)

Heute fahren wir auf dem legendären Alaska Highway, der allerdings schon seit einiger Zeit den Schrecken früherer Jahre verloren hat. Genießen sie die wunderbare Land-schaft und vielleicht eine kurze Wanderung zum Hidden Lake. Es bestehen auch gute Chancen, Elche oder Bären am Straßenrand zu sehen. Unser heutiger Übernachtungs-platz ist mitten im Tetlin Wildlife Refuge, Deadman Lake Campground. Außer Natur gibt es hier absolut nichts, die aber ist phantastisch. Zum Sonnenunter-gang treffen wir uns auf der Aussichtsplattform, wo die Biber emsig hin und her schwimmen und wir uns die Tageserlebnisse erzählen können.

6. Tag: Tetlin Wildlife Refuge – Glennallen (320 km)

Am Morgen fahren wir zunächst bis nach Tok. Hier können wir unsere Vorräte auffüllen, das Auto mit Sprit versorgen und uns im Visitor Center mit vielen Informationen über unsere Weiterreise eindecken. Unser weiterer Weg führt uns auf den Tok Cutoff, bis nach Glennallen. Unterwegs sind die Chancen Elche zu sehen sehr groß, denn wir passieren eine Landschaft, die ihnen sehr gefällt. Langsam wandelt sich das Landschaftsbild dann von den feuchten Seengebieten in bergigere Regionen. Der Wrangell - St. Elias National Park mit seinem wunderschönen Bergpanorama bietet uns phantastische Aussichten und wenn wir Glück haben, können wir den Mount Sanford und den Mount Blackburn sehen, die beide fast 5000m hoch sind. Sollte es das Wetter gut mit uns meinen, gibt es die Möglichkeit, vom Gulkana Airport aus, einen Rundflug über diese herrliche Landschaft zu machen – ein unvergessliches Erlebnis!

7. Tag: Glennallen – Valdez (220 km)
Der Richardsen Highway, dem wir nach Valdez folgen, führt uns durch eine atemberaubende Landschaft. Wir kommen an einer Pumpstation der Alaska Pipeline vorbei und halten am Worthington Gletscher, an den wir nach einem kurzen Fußmarsch ganz nah heran kommen. Nachdem wir den ThompsonPass überquert haben, gibt es unzählige Aussichtspunkte auf die Chugach Mountains. Kurz vor Valdez passieren wir dann die Bridal Veil Falls im Keystone Canyon. Nachdem wir dann auf unserem Campground am Stadtrand eingecheckt haben, fahren wir zum Allison Point. Hier können wir tausende Lachse beobachten, die zum Ablaichen hierher gekommen sind. Das Kreischen der Möwen und das Geschrei der Seelöwen, die hier genauso zu finden sind wie vielleicht der eine oder der andere Bär, geben dem Ganzen eine besondere Note.

8. Tag: Valdez

Heute verbringen wir den ganzen Tag in Valdez. Sie sollten den Tag zu einer Fahrt in den Prince William Sound nutzen. Bei einer phantastischen 6 bis 9stündigen Bootstour werden sie nicht nur zum Columbia Gletscher fahren, sondern sicherlich auch Wale, Seelöwen, Adler, Otter und vielleicht sogar einen Bären am Ufer sehen.

9. Tag: Valdez – Lake Louise (270 km)

Da Valdez in einer Sackgasse liegt, müssen wir wieder zurück nach Glennallen, was bei dieser phantastischen Strecke jedoch kein Problem ist. In Glennallen wechseln wir auf den Glenn Highway und befinden uns jetzt auf dem Weg nach Anchorage. Am frühen Nachmittag werden wir Lake Louise erreichen, so dass noch genügend Zeit für eine kleine Bootstour, ein erfrischendes Bad im See oder einen entspannten Nachmittag bleibt. Ein gemeinsames Barbecue mit einem schönen Campfire wird den Tag beschließen.

10. Tag: Lake Louise – Eagle River (270 km)
Parallel zu den Chugach Mountains führt uns der Glenn Highway weiter in Richtung Anchorage. Unterwegs haben wir herrliche Ausblicke auf die farbenprächtigen Sheep Mountains, wo sich fast immer Dall Schafe sehen lassen. Direkt von der Straße aus hat man einen phantastischen Blick auf den schneeweißen Matanuska Gletscher und in weiter Ferne kann man unzählige weitere Eisfelder sehen. Wenn sie Lust haben, können wir einen kurzen Stopp bei einer Moschusochsenfarm machen und uns diese behäbigen Tiere aus der Nähe ansehen. Mit dem Erreichen von Sutton nimmt die Verkehrdichte schlagartig zu, denn bis Anchorage ist es nun nicht mehr weit. Wir nutzen die Infrastruktur und erledigen wieder einmal Einkäufe.

11. Tag: Eagle River – Portage Lake (120 km)
Nachdem wir das Stadtgebiet von Anchorage passiert haben, führt uns der Seward Highway in eine der attraktivsten Gegenden Alaskas. Bis Portage folgt die Straße dem Turnagain Arm und von hier führt uns eine kleine Sackgassenstraße zum gleichnamigen Portage Lake. In einem sehr schön Visitor Center kann man in einem interessanten Film viel Wissenswertes erfahren. Der See selbst ist von hohen Bergen umgeben und man kann einige Gletscher sehen. Wenn Sie Lust haben, können Sie eine kleine Wanderung zum Byron Gletscher machen, die sie ganz nah an den Rand des Eisfeldes führt. Wer nicht wandern möchte, kann sich in einer zweistündigen Bootstour bequem an den Portage Glacier heran fahren lassen, eine kurze, aber durchaus sehenswerte Tour. Auch ein Abstecher ins nur wenige Kilometer entfernte Whittier, das jedoch nur durch einen Tunnel zu erreichen ist und das direkt am Prince William Sound liegt, ist möglich.

12. Tag: Portage Lake – Seward (140 km)

Schon nach kurzer Fahrzeit erreicht der Seward Highway die Kenai Halbinsel. Hier gibt es dann immer wieder phantastische Ausblicke auf die Berge und die vielen Gletscher. Das Städtchen Seward selbst gilt als Eingangstor zum Kenai Fjords Nationalpark und liegt wunderschön direkt an der Resurrection Bay. Da die Fahrstrecke heute nicht sehr weit ist, bleibt uns noch genügend Zeit, Seward zu erkunden, einen Ausflug zum nahem Exit Glacier zu unternehmen oder sogar schon eine Bootstour zu machen.

13. Tag: Seward

Wir verbringen den gesamten Tag in Seward. Vormittags können Sie dem Sealife Museum einen Besuch abstatten, ehe es dann zu der großen Gletscherfahrt in den Kenai Nationalpark, in der es auch wieder viele Tiere zu sehen geben wird, geht. Diese Tour ist wirklich einmalig und absolut zu empfehlen! Wer sich allerdings lieber in ein Abenteuer des Hochseefischens stürzen möchte ist hier ebenfalls richtig! Unzählige Unternehmen bieten solche Touren an und die Ausbeute lässt sich absolut sehen!

14. Tag: Seward – Anchorage (200 km) – Big Lake (100 km)
Von Seward brechen wir heute recht früh auf, denn wir werden sicher drei bis vier Stunde brauchen, um Anchorage zu erreichen. Hier haben Sie die Wahl, ob Sie sich die größte Stadt Alaskas näher ansehen oder lieber dem viermaligen Iditarod Gewinner Martin Buser einen Besuch abstatten möchten. Hundefreunde sollten auf die Präsentationen zum wohl legendärsten Schlittenhunderennen der Welt nicht verzichten, zumal es auch immer ganz niedliche Hundebabys zum Streicheln und Knuddeln gibt. Egal, welche Variante Sie wählen, abends treffen wir uns in Big Lake, wo wir uns beim Campfire von den Erlebnissen des Tages erzählen können.

15. Tag: Big Lake – Denali Nationalpark (350 km)
Heute wollen wir früh aufbrechen, denn ein weiterer Höhepunkt unserer Tour wartet auf uns, der Denali Nationalpark! Wenn es der Wettergott gut mit uns meint, haben wir von unterwegs schon phantastische Ausblicke auf den Mt. McKinley, den höchsten Berg Nordamerikas (6194m). Auch ein Flug zu diesem Giganten wäre vom kleinen Airport Talkeetna aus denkbar. Wir werden so weit in den Nationalpark hinein fahren, wie es erlaubt ist und auf dem Teklanika Campground übernachten. Je nachdem, wie zeitig wir dort ankommen, können wir u.U. schon eine erste Fahrt mit dem Shuttle Bus tiefer in den Nationalpark hinein unternehmen.

16. Tag: Denali Nationalpark

Mit dem Campground haben wir gleichzeitig ein Ticket für die Fahrt im Shuttlebus reserviert, die wir heute antreten. Der Bus hält direkt vor dem Campingplatz und fährt uns bis zum Wonderlake, von dem aus wir bei schönem Wetter einen herrlichen Blick auf den majestätischen Mt. McKinley haben (leider hüllt er sich aber auch sehr oft in Wolken). Egal, wie das Wetter ist, gute Aussichten auf Wildbeobachtungen haben wir in jedem Falle. Caribous, Elche, Füchse, Dall-Schafe und Grizzly-Bären sind häufig zu sehen und lassen sich durch die stoppenden Busse in der Regel nicht stören. Da die Busfahrer durchaus schon einmal zehn Minuten stehen bleiben, um einen Grizzly zu beobachten, kann man diesen in aller Ruhe betrachten. Ein phantastisches Erlebnis!

17. Tag: Denali Nationalpark – Fairbanks (230 km)

Beim Verlassen des Nationalparks können wir uns Zeit lassen, denn bis Fairbanks gibt es nicht viel Interessantes zu sehen. Frühaufsteher können sogar eine weitere Tour mit dem Shuttlebus in den Park hinein machen, um vielleicht noch ein paar Tiere zu sehen. Auch das Visitor Center am Eingang des Nationalparks ist einen Stopp wert, ehe wir uns dann auf eine Fahrt durch eine völlig andere Landschaft Alaskas begeben. Kilometerweit gibt es hier Nadelwälder und auf dem gut ausgebauten Parks Highway kommen wir gut voran. In Fairbanks warten das interessante Eismuseum und eine nette kleine Innenstadt auf uns.

18. Tag: Fairbanks – Tok (330 km)

Schon nach wenigen Kilometern erreichen wir North Pole, die Heimat von Santa Claus. Lassen Sie sich mitten im Sommer in eine Weihnachtswelt entführen und vielleicht finden Sie ja hier auch ein nettes Mitbringsel für ihre Lieben daheim. Der Tanana River bildet auf dem weiteren Weg zeitweise eine riesige Seenlandschaft und im Hintergrund sieht man oft die Berge der Alaska Range, so dass die Landschaft recht nett aussieht. Auch die Trans-Alaska Pipeline treffen wir heute noch einmal wieder, ehe wir bei Delta Junktion auf den Alaska Highway abbiegen, der hier nach 1422 Meilen sein offizielles Ende findet. Unser Ziel für heute ist Tok, das wir schon auf unserer Hinfahrt passiert haben.

19. Tag: Tok – Dawson City (310 km)
Der nächste Höhepunkt unserer Reise ist die Fahrt auf dem bekannten Top of The World Highway. Der Taylor Highway ist nur bis Chicken geteert, lässt sich aber bis Dawson City problemlos befahren. In Dawson am Yukon River, fühlen wir uns in die Goldrauschzeit zurück versetzt. Ein interessanter Abend wartet hier auf uns und wer möchte, kann in Diamond Tooth Gertie’s Casino sein Glück versuchen. Lehnen Sie sich zurück, genießen Sie die Cancan Vorführungen und lassen Sie sich von der Atmosphäre der „guten alten Zeit“ verzaubern.

20. Tag: Dawson City – Minto (320 km)
Ehe wir die historische Stadt verlassen, sehen wir uns noch das Jack London Haus und den größten hölzernen Schwimmbagger der Welt an. Der Klondike Highway ist nun wieder geteert und führt durch Sumpfgebiete und zahllose Bach- und Flussläufe. Etwa 50 Kilometer hinter Minto wollen wir dann die Nacht auf dem Tatchun Lake Yukon Governmant Campground verbringen. Beim Lagerfeuer werden wir ein letztes Mal saftige Steaks grillen und die Höhepunkte unserer Reise noch einmal Revue passieren lassen.

21. Tag: Minto – Whitehorse (250 km)

Die Five Finger Rapids kurz vor Carmacks, die wir uns heute ansehen werden, waren für viele Goldsucher die Endstation auf dem Weg nach Dawson City, denn diese Stromschnellen waren nur schwer zu überwinden. Wir können auf einem kurzen Trail zum Yukon River hinunter gehen, ehe wir dann auf dem Klondike Highway unsere Fahrt fortsetzen. Da die Strecke nicht so lang ist, werden wir am frühen Nachmittag in Whitehorse ankommen, wo wir wieder auf dem Pioneer Campground einchecken.
Wer Lust hat kann sich noch den Miles Canyon oder das Schmuckstück der Stadt, den Sternwheeler SS Klondike ansehen. Auch das Yukon Beringia Interpretive Center ist einen Besuch Wert.

22. Tag (Heimflug von Whitehorse nach Deutschland)

Leider geht auch der schönste Urlaub zu Ende und so müssen wir heute unser lieb gewonnenes Zuhause abgeben und uns auf den Heimflug nach Deutschland machen.

23. Tag: Ankunft in Frankfurt
Ankunft in Frankfurt/M. um ca. 14:35 Uhr
Den Angehörigen gibt es viel zu erzählen, von einer Reise mit unvergesslichen Eindrücken.

 
 
Alfred Simm auf der Hängebrücke
 
 
Alaska Marine Highway - Alaska Tourism Board
Tetlin National Wildlife Refuge - Molly Timm
Haines Junction - Kurt Ohlhoff
Weisskopfadler - Alaska Tourism Board
Brücke auf dem Alaska Highway, - Alaska Tourism Board
Cariboo - Alaska Tourism Board
Glenn Highway, Alaska - Robert Arrington
Gletscher im Prince William Sound - Alaska Tourism Board
Birgit Kroeschell am Byron Gletscher, Alaska
Prince William Sound - Alaska Tourism Board
Anchorage - Alaska Tourism Board
Seward Highway - Alaska Tourism Board
Mount Mc Kinley, Flight-seeing
Denalai Nationalpark - Alaska Tourism Board  
Denalai Nationalpark - Alaska Tourism Board
Downtown Fairbanks
Dawson City, Yukon - Yukon Tourism Board
Top of the World Highway
Dawson City General Store - Robert Arrington
Dawson City Museum - Yukon Tourism Board
Diamond Tooth Gertie's, Dawson City
Whitehorse River, Yukon - Yukon Tourism Board
   
Five Fingers Rapids, Yukon River - Niko2000
   
 

Unsere Wohnmobile von Fraserway

Ausstattung der Fahrzeuge
Zu den Fahrzeugen ist zu bemerken, dass es sich durchweg um
luxuriös ausgestattete Wohnmobile handelt. So verfügen die
Fahrzeuge über einen Gasherd mit Backofen, einen Kühlschrank, einen kleinen Gefrierschrank, Dunstabzugshaube,
Mikrowelle, Klimaanlage, Heizung, und Schlafplätze je nach Größe des Fahrzeugs bis zu 6 Betten. Bei einem 22 Fuß
Wohnmobil befindet sich ein großes Bett im vorderen Bereich
(Alkoven über dem Fahrersitz) und ein zweites großes Bett im
hinteren Bereich des Fahrzeuges. Die beiden Bereiche können
durch Vorhang optisch abgetrennt werden. Bei 24 Fuß
Wohnmobilen befindet sich im hinteren Teil ein richtiges
Schlafzimmer mit Doppelbett und ein weiteres einf. Bett im
mittleren Teil.

Alle Fahrzeuge sind mit Klimaanlage, Heizung, Heißwasser-
bereiter, Wasserspültoilette, Waschbecken und Dusche
ausgestattet. Im Küchenteil befindet sich ein 3 Fl. Gasherd,
Backofen, Kühl-/Gefrierschrank, Mikrowelle, Spüle mit 2 Becken,
Stauraum für Geschirr, Töpfe und Vorräte. Kleiner Kleiderschrank mit Kleiderbügeln, weiterer Stauraum für
Wäsche etc.. Alle Fahrzeuge haben einen Frischwassertank und
2 entsprechende Abwassertanks (Spül- /Duschwasser, Toilette).

Die Wohnmobile sind mit einem 8-12 Zylinder-Motor mit ca. 250
PS ausgerüstet. Der Benzinverbrauch liegt, je nach Fahrweise,
zwischen 20 und 25 Liter auf 100 km. Der Bezinpreis pro Liter
liegt im Schnitt bei ca. CAD 1.30/1.40 Cent,

Zur Wohnmobil Campingausstattung gehört:
Geschirr für die gebuchte Personenzahl (Teller, Tassen, Gläser,
Bestecke, etc.) Kochgeschirr (Töpfe, Wasserkessel, Pfanne,
Kaffeekanne, Filter, Messer etc.) Bettzeug, Kopfkissen, Zudecke,
Handtücher, Badetuch, Geschirrhandtuch etc., Besen, Wischmopp, Handfeger, Kehrschaufel, Eimer. Taschenlampe
mit Batterien, Axt, Gartenstühle, Wasserschlauch, Werkzeug, Gastankfüllung ausreichend für 2-3 Wochen.

       
Wohnmobiltyp C22
   
Wohnmobiltyp C24
     
         
Grundriß, Bild und Beschreibung zeigt ein
Beispiel der Kategorie
Wohnmobil C22 (ca.7,2 M.)
Grundriß, Bild und Beschreibung zeigt ein
Beispiel der Kategorie
Wohnmobil C24 (ca. 7,7 M.)
(Weitere Wohnmobile auf Anfrage)
©2009 imr Reisen GmbH