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Idaho Idaho hat rund 1,4 Millionen Einwohner (etwa wie das Saarland oder die Stadt Köln) und eine Landfläche von 214.325 km² (etwa so groß wie England und Schottland zusammen). Der “Gem State” trat 1890 als 43. den USA bei. Hauptstadt und größte Stadt ist Boise („BOY-sie“). |
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Historische Städte wie Wallace und Kellogg bieten Gelegenheit, diese schillernden Boomtowns aus der Zeit der Goldschürfer mit ihrer reizvollen Architektur und ihren faszinierenden Museen kennenzulernen. Beide Städte sind Ausgangspunkte des Fahrradweges “Route of the Hiawatha” und Teil des 117 km langen “Trail of the Cœur d’Alenes”. Die nördliche Mitte Idahos ist die Heimat der Nez-Perce-Indianer und des Appaloosa-Pferdes. In Richtung Süden findet man jenes Land, das die ersten „weißen“ Entdecker, die diese Region betraten, für das Paradies hielten. Dieses Land ist bekannt für seine Wildwasserflüsse Lochsa, Snake, Clearwater und den Salmon, den „Fluss ohne Wiederkehr“. Hells Canyon stürzt hinab in die tiefsten Tiefen Nordamerikas. Idaho verändert sich mit den Jahreszeiten. Im Winter schneit es, im Frühling sprießen die Wildblumen, im Sommer locken Wassersport, Camping und ideales Reisewetter, im September und Oktober die prächtigen Farben des Herbstes. Vor dieser faszinierenden Kulisse entstanden Filme wie Bus Stop mit Marilyn Monroe, Clint Eastwoods Pale Rider oder der Katastrophenfilm Dante’s Peak mit Pierce Brosnan Fremdenverkehrsamt Rocky Mountain International www.rmi-realamerica.com Allgemeines |
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