Wir kennen Kanada!
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Die Weite des Westens  
Die Weite des Westens,
Inseln in Stillen Ozean Tour

Der kanadische Nordwesten - Go wild
Zeltreise
21 Tage/20 Nächte
ab Calgary bis Whitehorse

Wildes, raues Land, so wie man sich Kanada vorstellt. Bei Ihrer 21-Tage Campingreise zwischen Calgary, Alberta und Whitehorse, Yukon, begegnen Sie auf langen Strecken eher wilden Tieren als Leuten. Die primitiven aber landschaftlich spektakulären Dempster, Campbell und Cassiar Higways sind touristisch kaum erschlossen. Kluane Nationalpark ist völlig unbewohnt. Bei Besichtigungen und Tageswanderungen in diesen Gegenden aber auch in den berühmten Banff und Jasper Nationalparks lernen Sie die schönsten Stellen von ganz unterschiedlichen Landschaften kennen.

1. Tag: Calgary
Ankunft in Calgary, Transfer zum Hotel und Vorbesprechung mit dem Reiseleiter.

2. Tag: Calgary - Banff
Frühstück im Hotel, dann besteigen Sie den Bus für die Fahrt in den Banff Nationalpark. Auf einem Zeltplatz unter Kiefern wird das Lager für die nächsten beiden Tage aufgeschlagen. Am Nachmittag die erste Bergwanderung auf einem der vielen Pfade um Banff. Wanderzeit 2 bis 3 Stunden.

3. Tag: Banff Nationalpark

Eine längere Wanderung ist geplant. Ihr Guide kennt die für die Jahreszeit besten Ziele, z.B. der leichte Waldpfad zu einer alpinen Blumenwiese mit Weitwinkelblick in jede Richtung, ideal zum Weiterstöbern. Im Ganzen sind es bis zu 18 Km mit 655 M Gewinn bis auf 2330 M Maximalhöhe. Wie wäre als Belohnung das warme Freibad der Sulphur Mountain Hot Springs, oder ein Bummel durch die Souvenirgeschäfte des Städtchens? Wanderzeit bis zu 7 Stunden.

4. Tag: Banff - Jasper Nationalpark
Lake Louise in hochalpiner Postkartenlandschaft, dann auf der "Traumstraße der Welt" immer höher an die immensen Gletscher der Columbia Icefields und hinunter in den Jasper Nationalpark. Campingplatz nicht weit von dem Feriendorf Jasper.

5.Tag: Jasper Nationalpark
Auf dem Pfad entlang dem Maligne Canyon tobt der Fluss in einer bis zu 50 m tiefen Schlucht. Dann ein Abstecher hinauf zum malerischen Maligne See. Hier unternehmen Sie eine 4 stündige Wanderung in blumenübersäte Hügel bis über 2300 m Höhe m und können den offenen Bergkamm noch weiter verfolgen, immer mit herrlichen Aussichten auf die umliegenden Gipfel.

6.Tag: Jasper - Fort St. James
Westlich der Rockies sind die Cariboo Mountains mit sägezahnigen Gipfeln, Gletschern, attraktive Seen und Sumpfgebieten. Sie folgen dem Tal der Frazer River in die Holzfällerstadt Prince George. Nun ein Abstecher in den Fort St.James Nationalpark. Der einstige Pelzhandelposten ist heute Freilichtmuseum. Camping am Ufer des Stuart Sees.

7. Tag: Fort St. James
Wer nicht am See entspannen will macht mit dem Guide eine 12 Km Rundwanderung mit 790 M Gewinn hinauf zu einen Gipfel und wird mit grandiosem Panoramarundblick auf den See und die Berge am Horizont belohnt. Wanderzeit 4 bis 6 Stunden.

 
Highlights
p. P./DZ
ab €
  1999,-
   


Anforderung: leichte bis gemäßigte Wanderungen mit leichtem Tagesrucksack.

Termine 2011
08.06. - 28.06.
Whitehorse - Calgary

30.06. - 20.07.
Calgary - Whitehorse

27.07. - 16.08.
Whitehorse - Calgary

18.08. - 07.09.
Calgary - Whitehorse

Preis pro Person in Euro
im DZ 1999,-
im EZ 2145,-

 

Unsere Top Leistungen:

Flughafen Transfers
2 Hotelübernachtungen (DZ)
sonstige Übernachtungen
in Zelten (2 Pers./Zelt)
Transport im Minibus
Eintritt Ksan Historical Village
Diamond Tooth Gertie´s
Casino
Eintritt zu den Nationalparks
Campinggebühren
Campingausrüstung (außer
Schlafsack)
Hartschaumunterlage
deutschsprachige
Reiseleitung

. . .mehr über unseren Service

Bei allen Campingtouren
ist inbegriffen

Campingausrüstung (Koch-
und Essgeschirr, Zelte und
Hartschaumunterlagen),
Campinggebühren, Eintritt zu
den Nationalparks.

Der Reiseleiter oder die
Reiseleiterin kennt die Gegend
und macht selbstverständlich
alle Tageswanderungen mit.

Nicht inklusive
Persönliche Ausrüstung, Mahlzeiten, Schlafsack,
Food Kitty ca. $10.-/Tag
Tatshenshini Wildwasserfahrt: $100.- Gletscherflug: ab $85.-

Teilnehmerzahl
6 bis 12 Personen.

Hinweis
Für den Besuch von Hyder, Alaska, ist ein USA Besuchervisum nicht erforderlich.

Jasper National Park - Timberwolf

8. Tag: Fort St. James -  New Hazelton
Orte wie Burns Lake, Houston, Smithers lassen Sie auf der heutigen Nordwest Route hinter sich. Im Canyon von Moricetown Falls kann man ziehende Lachse beobachten. Zeltplatz bei Ksan, hier erklären einheimische Indianer die Totempfähle und Langhäuser einer vergangenen Kultur.

9. Tag:  New Hazelton -  Stewart
Bei Kitwanga und Kitwancool finden Sie die ältesten noch stehenden Totempfähle. Die Straße nach Stewart/Hyder geht durch den spektakulären Bear Pass, in das Küstengebirge geschnitten mit mehr als zwanzig phantastisch blau schimmernde hängende Gletscher, die vom Highway zu sehen sind. Camping an einem See, dann ein Ausflug in den Bear Pass. Wanderzeit 3 Stunden.

10. Tag: Stewart
Ein kurzer Besuch von Alaska. Nur 3 Km und eine international Grenze trennen Stewart von der Geisterstadt Hyder, aber welch ein Unterschied: das ordentliche, typisch kanadische Stewart hat die Schule und die Bank. Am-Ende-der-Welt Hyder ist Alaska wie

in Hyder Alaska - Timberwolf

im Bilderbuch. Man kommt durch stillgelegte Gold- und Silberbergwerke zum Start einer herrlichen Wanderung an den Salmon Glacier. Wanderzeit 3 Stunden.

11. Tag: Stewart - Cassiar Highway
Nur ein paar hundert Seelen wohnen entlang dieser kaum befahrenen Verbindung in den hohen Norden. Die Landschaft des Hochplateaus, umrahmt von schroffen Gipfeln der Küsten- und der Cassiar Gebirge, ist überwältigend in seiner Weite und Einsamkeit. Camp an einem See.

12. Tag: Cassiar Highway
Weiter in Richtung Norden kommt man an einen Zeltplatz am See wo man Kanus zum Angeln mieten kann oder um vielleicht einen Biberbau zu finden. Hier lässt es sich auch gut entspannen und die neuen Eindrücke verarbeiten, oder
man unternimmt mit dem Guide eine Gipfelwanderung in die umliegenden Berge. Wanderzeit 3 bis 5 Stunden.

13. Tag: Cassiar Highway - Lake Laberge, Yukon
Bei Watson Lake mit dem kuriosem "Schilderwald" treffen Sie auf den vielbesungenen Alaska Highway. Historische Siedlungen entlang Ihrer Strecke bieten wie schon immer einfache Unterkunft und Notausrüstung für alle Reisende in
den Yukon und nach Alaska. Zeltplatz am Lake Laberge.

14. Tag: Lake Laberge - Dawson City
Die viel befluchten Five Finger Rapids im Yukon River wurden vielen Raddampfern in der Vergangenheit zum Verhängnis. Hier ein Abstieg zu den Stromschnellen. Abends erreichen Sie Dawson City und den Zeltplatz unmittelbar am Yukon Ufer.
Es lockt das Nachtleben der Stadt mit Roulette und Pokerspiel im Casino und den Cancan Dancegirls.
Wanderzeit 1 Stunde.

15. Tag: Dawson City - Dempster
Nach einem Besuch von Bonanza Creek, wo vor gut 100 Jahren der größte Goldrausch aller Zeiten begonnen hatte, verlassen Sie die Goldfelder am Klondike. Der berühmt berüchtigte Dempster Highway ist mit 730 Kilometern Schotterpiste durch Berge und Tundra die einzige Straßenverbindung ans Polarmeer. Basiscamp am Fuße der Tombstone Mountains.

Bären bei Hyder - Kurt Ohlhoff
 
 
     


16. Tag: Tombstone Mountains
Sie haben die Wahl von leichten bis anspruchsvollen Wanderungen in diesem unwahrscheinlichen und ergreifenden Bergmassiv. Z.B. gemäßigte 4 Km zu einem Aussichtspunkt und dann 3 schwierige aber sehr lohnende Kilometer bis zum Kamm von dem aus man weiter entdecken kann. Eine gut 10 Km lange Wanderung mit etwa 550 M Höhengewinn. Das schwarze Basaltgebirge wirkt wie eine Mondlandschaft, ist aber Heimat von Caribous, die sich in kleinen Gruppen tief unten im Tal entdecken lassen. Jede Jahreszeit in der Tundra hat ihren besonderen Reiz, die Farbenpracht im Frühherbst jedoch ist fast überwältigend. Wanderzeit 5-7 Stunden.

17.Tag: Rock River/Polarkreis
Immer höher auf dem Dempster zu einem Aussichtspunkt über die Tombstones, dann durch den North Fork Pass und allmählich auf ebener Stecke in die sub-arktische Tundra. Immer wieder Aussichten, Photogelegenheiten und Ablenkungen. Gipfel mit vielversprechenden Namen wie Goldensides, Anglecomb, Pilot's Peak and Sapper Hill locken mit leichten Wanderungen. Der Highway wird zur Kammstrecke mit Felsformationen, die an die Chinesische Mauer erinnern. Nach dem Ogilvie Gebirge sind Sie in Beringia, ein Gebiet das von der letzten Eiszeit verschont geblieben war. Bei 66º 33' nördlichem Breitengrad sind Sie am Polarkreis, der südlichen Grenze der Arktis, Land der Mitternachtssonne. Am 21. Juni geht die Sonne hier nicht unter. Wanderzeit 1 bis 3 Stunden.


18. Tag: Rock River/Polarkreis

Seit Menschengedenken zieht die vieltausendköpfige Porcupine Caribouherde durch die baumlose Tundra und garantiert den Eingeborenen ein Auskommen und in den Worten der Gwich'in ihren Lebensstil "bis in die Ewigkeit". In der Tat ernährte das zentrale Yukongebiet eine größere Bevölkerung als der wärmere Süden. Die Caribous lieferten alles Nötige an Nahrung, Wetterschutz und Werkzeug. Wanderzeit 1 bis 4 Stunden.

19.Tag: Rock River - Moose Creek
Auf dem Rückweg in den Süden besuchen Sie Stätten aus der wilden, Geschichte des Goldrausches. Haben Sie schon vom "Mad Trapper" gehört? Im tiefsten Winter von 1932 war er das Opfer der berüchtigtsten Menschenjagd in der Geschichte des Nordens. über seine wahre Identität wird noch heute spekuliert.

20.Tag: Moose Creek - Whitehorse
Die Hauptstadt des Yukon. In Whitehorse sind der Miles Canyon und die längste hölzerne Lachstreppe der Welt zu Besichtigungen zu empfehlen. Lohnenswert sind auch das MacBride- und das Beringia Museum, sowie der Schaufelraddampfer SS. Klondike. Am Abend klingt die Tour bei einem gemütlichen Beisammensein aus. Hotelübernachtung.

21.Tag: Whitehorse
Transfer zum Flughafen. Wen die Abenteuerlust jetzt so richtig gepackt hat, macht noch eine einwöchige geführte Kanutour auf dem Yukon River mit (Programm bitte anfordern).


Die Tour geht auch in engegengesetzter Richtung.

 
 
Tombstone Mountains, Yukon - Timberwolf
   
   
Yukon River - Timberwolf
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Whitehorse Jasper Stewart